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 Betreff des Beitrags: Dackelwelpe Emma
 Beitrag Verfasst: 10. Sep 2010, 19:49 
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mein Freund und ich haben ja zwei Katzen, die beide (Kater und Katze) knapp ein Jahr alt sind.
Nun haben wir seit Mittwoch eine neue Mitbewohnerin "Emmi" ein Kurzhaardackel, 11 Wochen alt.
Mit der Stubenreinheit klappts schon wunderbar, Nachts schläft sie komplett durch und tagsüber geh ich ca. alle 3 Stunden mit ihr raus.
Da ich beim Tierarzt arbeite, nehm ich die Kleine täglich mit zur Arbeit, wo sie natürlich auch mit anderen Tieren zu tun hat - auf Dauer.

Emmi hab ich von Privat und dort war sie mit ihren Eltern und noch zwei Schäferhunden zusammen.
Am ersten Abend, als wir nach Hause kamen, nachdem wir sie abgeholt haben, war alles okay.
Die Katzen waren super-neugierig und haben alles beschnüffelt, auch Emmi selbst.

Nun wird Emma immer neugieriger und seit gestern knurrt sie die Katze an, sobald die ihr zu nahe kommt, oder jagt ihr hinterher und bellt dabei.
Der Kater liegt nur noch auf dem Kratzbaum, oder unterm Bett und kommt nicht mehr vor, es sei denn Emma ist mit mir unterwegs, oder aber es ist Nachts und Emma schläft tief und fest.

Es ist eben alles anders. Und ich kriege immer mehr Angst, dass die Katzen totunglücklich sind.
Das ich ihnen keinen Gefallen getan habe (zu Anfang) war mir klar, nur tut es mir weh, wenn sie nachts versteckt irgendwo liegen, statt wie gewohnt zu uns ins Bett zu kommen.
(Emma schläft nicht im Bett, sondern hat ihr Hundekörbchen neben dem Bett.

Nun meine Fragen :

Wie unterbinde ich Emmas Jagdanstalten am besten?

Was können wir tun, um Hund und Katze näher zu bringen?

Ich dachte erst, die Katzen würden Emma in ihre Schranken weisen, allerdings laufen sie ja bloß weg und verstecken sich, was Emma natürlich noch mehr Anreiz gibt.

Ich möchte ja nicht, dass sie sich lieben, es wäre ja wenigstens gut, wenn sie sich aktzeptieren und ungeschadet hier herumlaufen können - BEIDE Seiten.

Sonntag gehen wir zum Welpenspiel, damit sie auf jeden Fall noch mehr Sozialverhalten mitbekommt...
*seufz*
Vermutlich hab ich vor Lauter Sorge die Hälfte vergessen....

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 Betreff des Beitrags:
  Verfasst: 10. Sep 2010, 19:49 
 


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 Betreff des Beitrags: Re: Neuer Hund zu Katzen
 Beitrag Verfasst: 10. Sep 2010, 21:05 
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Faulpelz
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Beherrscht Emmi das Kommando "Sitz", "Platz" oder "Bleib" ?
Also wir hatten das mit unserer Katze so gemacht, dass eine Person die Katze auf den Schoß genommen hat, und dann beruhigend gestreichelt/geredet hat, und eine andere Person dann den Hund in den Raum geführt hat, 3m vor der Jatze "Sitz" gemacht hat, und dann ein paar Minuten gewartet hat. Sollte sich weder Katz noch Hund gerührt (also angegriffen / bzw. geflohen) haben, wurde beiderseits gelobt. Und das unzählige Male... :huebscher:

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 Betreff des Beitrags: Re: Neuer Hund zu Katzen
 Beitrag Verfasst: 10. Sep 2010, 21:32 
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Huhu, naja sitz macht Emma, wenn sie gerade Lust hat :huebscher:
Wir wollten sie in den ersten Tagen nicht gleich überfordern, auf ihren Namen hört sie schonmal und sie ist ja erst seit Mittwoch-Abend bei uns.

Sitz hab ich ab und zu mal angefangen zu üben, wenn sie gerade nicht überfordert wirkte :(

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 Betreff des Beitrags: Re: Neuer Hund zu Katzen
 Beitrag Verfasst: 10. Sep 2010, 21:51 
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Faulpelz
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Huch, ´tschuldigung, hab überlesen, dass sie noch nicht so lange bei euch ist. :red:
Hm... Da bin ich jetzt mit meinem Latein auch am Ende...
Alternative: Mit dem Hund den ganzen Tag spielen, auspowern, abends dann warten, bis sie im Körbchen ist, und dann sich mit den Katzen ins Zimmer setzen :huebscher:
´tschuldigung, ich weiß, mit Scherzen kannst Du gerade wenig anfangen... hmm...
Gib mir eine Nacht zum überlegen :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Neuer Hund zu Katzen
 Beitrag Verfasst: 10. Sep 2010, 21:59 
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Huhu,

es ist auch nicht dauerhaft so.
Gestern zum Bsp. da lag Emmi in ihrem Körbchen und Baghira lag nen Meter daneben und hat sich fein geputzt.
Heute Nacht haben wir auch alle im Schlafzimmer geschlafen.
Baghira im Regal, Emmi im Körbchen und Aaron im Bett.

Und erst als Baghira heute morgen vom Regal gesprungen ist, ist Emmi hinter ihr her und hat dabei gebellt.
Heute Mittag das gleiche, Emmi hat im Körbchen geschlafen, Baghira ist ins Wohnzimmer gekommen und Emma ist losgespurtet.

Nun faucht Baghira Emmi an, ich denke, dass das vlt garnicht so schlecht ist, um Emmi in ihre Schranken zu weisen.

Das Gebelle von Emmi unterbinde ich sofort mit einem klaren "Nein", nun ist natürlich die Frage : stachel ich sie damit noch mehr an?

Vermutlich sind Konsequenz gegen das Gebelle und Gejage + Zeit und Geduld unsere besten Ratgeber ;)

Was ich bisher so von Freunden und Bekannten gehört habe, ist das bei uns noch "normal" und hat sich bei denen nach der Zeit gelegt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Neuer Hund zu Katzen
 Beitrag Verfasst: 10. Sep 2010, 22:12 
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Lotti hat geschrieben:
... nun ist natürlich die Frage : stachel ich sie damit noch mehr an?


Wie meinst Du das?
Sicherlich ist es gut, wenn die Katzen Emmi mal anknurren. Haben sie mal ihre Krallen ausgefahren?
Ich glaube, so wie sich das jetzt anhört, wird sich das wirklich nach einiger Zeit legen. Wenn sie erst seit Mittwoch bei euch ist, ist ja auch alles noch neu, und ich weiß nicht, hatte sie davor schon mal Katzenkontakt?

Ich geh jetzt mal ins Bett. Gute Nacht allerseits! :Sensenmann:

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 Betreff des Beitrags: Re: Neuer Hund zu Katzen
 Beitrag Verfasst: 10. Sep 2010, 22:18 
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Nee, sie hatte keinen Katzenkontakt.
Eben haben die Katzen Futter bekommen und sind an ihr (sie liegt auf meinen Beinen und ich sitz am Boden) vorbeigetrabt, da wollte sie grad nen Satz nach vorne machen, ich meinte gleich "Nein", sie hat sich entspannt und keinen Mucks von sich gegeben ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Neuer Hund zu Katzen
 Beitrag Verfasst: 10. Sep 2010, 22:19 
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Ich denke zunächst, dass du den beiden Seiten noch ein wenig Zeit geben solltest. Gerade, weil Emma noch nicht lange bei euch ist.
Dennoch würde ich sie zumindest mit einem "Nein" zurechtweisen, sobald sie die Katzen anknurrt.

Von der Katzenseite aus - Hm, da muss ich auch erst ein wenig überlegen.
Gibt es irgendein Spielzeug, bzw. ein Leckerchen, dem Aaron und Baghira nicht widerstehen können?
Dann würde ich vielleicht versuchen, Emma in ihr Körbchen zu bringen, dich in die Nähe zu setzen und dann zu versuchen, deine beiden Katzen "anzulocken". Emma sollte dabei auf ihrem Platz bleiben - Das musst du mit ihr natürlich auch langsam trainieren.
So sollten die Beiden merken, dass Emma kein Feind ist und sie auch nett sein kann, wenn die Beiden in ihrer Nähe sind. - Solange sie natürlich auch ruhig bleibt, ansonsten bringt es gar nichts.

Ich denke aber nochmal über andere Möglichkeiten nach.

Edit: Ich habe gerade bemerkt, dass weite Beiträge hinzugekommen sind. - Dann muss ich wohl erstmal diese lesen. ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Neuer Hund zu Katzen
 Beitrag Verfasst: 10. Sep 2010, 22:25 
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Lotti hat geschrieben:
Nee, sie hatte keinen Katzenkontakt.
Eben haben die Katzen Futter bekommen und sind an ihr (sie liegt auf meinen Beinen und ich sitz am Boden) vorbeigetrabt, da wollte sie grad nen Satz nach vorne machen, ich meinte gleich "Nein", sie hat sich entspannt und keinen Mucks von sich gegeben ;)


Das klingt doch schonmal positiv, würde ich sagen.

"Anstacheln" tust du sie mit einem "Nein" auf keinen Fall, doch du solltest es nicht noch ein zweites oder drittes Mal sagen, falls sie nicht aufhört. Dann würde ich sie "schnappen" und auf ihren Platz bringen. - Ohne eine Wort, denn Ignoranz ist eine schlimme Strafe für den Hund.

Ich glaube jedoch, dass es die Zeit von allein bringen wird. ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Neuer Hund zu Katzen
 Beitrag Verfasst: 10. Sep 2010, 22:29 
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Also, wenn ich einmal "Nein" sage, sie dann, statt es ein zweites Mal zu sagen in ihr Körbchen bringe, dann bleibt sie da mit Sicherheit nicht sitzen.
Aber der Vorschlag klingt schlüssig.
Wenn sie dann halt aus dem Körbchen rausspringt, setz ich sie ohne ein Wort wieder zurück?
Oder geb ich ihr dann ein neues Kommando?

Ich denke, dass die Katzen Zeit brauchen.
Habe mich den gesamten Nachmittag mal belesen und wir sind scheinbar nicht die einzigen, die vor einem solchen "Problem" stehen.
Bei meinen gelesenen Erfahrungsberichten kamen die Katzen nach ca. einer Woche von selbst.

Selbst per Leckerli krieg ich die Katzen nicht in Emmas Nähe, dazu sind sie zu misstrauisch...

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 Betreff des Beitrags: Re: Neuer Hund zu Katzen
 Beitrag Verfasst: 10. Sep 2010, 22:37 
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Wenn sie rausspringt, solltest du sie wieder ohne ein Wort auf ihren Platz zurückbringen. Ich weiß, dass es eine Geduldfrage sein wird, doch ich denke, du schaffst das. - Denn das kann auch lange dauern, bis sie mal länger als ein paar Sekündchen, wenn überhaupt, sitzen bleibt.
Schafft sie es, eine ganze Weile sitzen zu bleiben, loben + Leckerchen geben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Neuer Hund zu Katzen
 Beitrag Verfasst: 10. Sep 2010, 22:50 
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Okay das hört sich griffig an :)

Gut, dann fangen wir so auch gleich mal an, sobald die Katzen sich mal blicken lassen sollten O.o
Auf Arbeit läuft sie mir ja auf Schritt und Tritt nach, da leg ich sie auch immer ins Körbchen ab, sie kommt raus, ich leg sie wieder ab usw usw - bis sie iwann aufgibt und liegen bleibt ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Neuer Hund zu Katzen
 Beitrag Verfasst: 11. Sep 2010, 11:33 
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Huhu, ich nochmal.

Heutige Situation :
Baghira liegt auf dem Kratzbaum, Emma spielt am Boden.
Ich gehe zu Baghira und streichel sie, Emma kommt hinterher und bellt.

Ich sage : NEIN!
Emma hört nicht auf, ich nehm sie und setz sie in ihr Körbchen ohne ein Wort zu sagen.
Emma kommt aus dem Körbchen, ich setz sie wieder rein.
Das ganze um die 15 Mal.

Emma bleibt ENDLICH liegen.
Dafür knabbert sie am Holz unserer Kommode.

Na toll, da muss ich ja nochmal "Nein" wegen was anderem sagen.
Ich verbiete ihr das Kommodeknabbern, sie hört nicht auf, ich geh also zu ihr und auf dem Weg in ihre Richtung hat sie sofort aufgehört -.-

Wie lange soll sie denn dann im Körbchen liegen bleiben?
Nun liegt sie seit 5 min im Körbchen - ganz artig...

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 Betreff des Beitrags: Re: Neuer Hund zu Katzen
 Beitrag Verfasst: 11. Sep 2010, 11:43 
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Achso noch was, Baghira starrt Emma auch immer ganz genau in die Augen, ich überlege, ob Emma das eben als Bedrohung empfindet und deswegen so reagiert...

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 Betreff des Beitrags: Re: Neuer Hund zu Katzen
 Beitrag Verfasst: 11. Sep 2010, 21:45 
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Wohnort: In der Ferkel-WG sesshaft
Hallihallo!


Also zuerst einmal herzlichen Glückwunsch zum süßen neuen Familienmitglied!! :D

Wies der Zufall will, ist meine Oma in einer ähnlichen Lage wie du. Sie hat einen Welpen bekommen (ist jetzt 4 Monate alt, ein Boston Terrier). Aber da gibt es noch den 15-jährigen, total verwöhnten Kurzhaardackel ;)
Daß dein Kleiner Dackel angerannt kommt sobald sich etwas rührt oder eine Katze davonläuft ist in seinem Alter ganz normal (und Jagdtrieb haben Dackel ja sowieso natürlicherweise). Unser Welpe kann noch so fest schlafen- wenn er merkt, daß man ihn ansieht, fühlt er sich sofort zum Spielen animiert und ist gleich voll dabei ;)

Meine Oma macht folgendes: sie versucht sehr viel mit dem Welpen zu spielen um seine kindliche Energie auf sich zu lenken. Dem alten Herrn würde das nämlich zu viel werden. Gleichzeitig muß sie dem "alten Hund" vermitteln, daß er auch weiterhin ihr Liebling ist. So darf. z.B. nur er im Bett schlafen und er bekommt auch sein Fressen zuerst.
Bellt der Welpe, wird er mit einem "Nein" wieder beruhigt. Falls das nicht nutzt, wird er ins Körbchen getragen. Geht er raus, wird er kommentarlos wieder reingesetzt. Irgendwann reichte es, ihn streng anzuschauen wenn er anstalten machte wieder rauszukrabbeln. Hat er sich gut benommen und ist brav liegen geblieben, wird er gelobt und es wird gespielt.

Jetzt ist der Boston Terrier wie gesagt knapp 4 Monate alt und die Sache pendelt sich langsam ein. Er ist jetzt auch etwas ruhiger geworden. Sobald man sich aber dem anderen Hund zuwendet, ist er auch jetzt noch da um sich in den Mittelpunkt zu drängen.

Hab einfach noch ein paar Monate starke Nerven und Geduld- es wird sich einpendeln und er wird seinen Platz in der Familie finden. Ich bin zwar kein Katzenhalter, aber ich denke eine Bevorzugung der Katzen hält diese davon ab, eifersüchtig zu werden und zeigt dem kleinen Hund daß er nicht der King ist und sich nicht immer alles um ihn dreht.

Liebe Grüße, Albero

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Wer mit der Herde geht, kann nur Ärschen folgen ;)


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