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 Betreff des Beitrags: Hundefutter selbst gemacht?
 Beitrag Verfasst: 17. Jan 2013, 11:13 
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Faulpelz
Faulpelz

Registriert: 14. Jan 2013, 11:20
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Hi Leute,

wir haben beschlossen unseren Hund (Mischling aus Schäferhund, Windhund und irgendwas unbekannte :) ) nicht mehr das industrielle Hundefutter zugeben, sondern Ihm alternativ selbst was "zu kochen"... da weiss man dann wenigstens was drinnen ist.

Hat jemand erfahrung, was man am besten Alles rein tun soll oder ein gutes Rezept, dass er auch alle nötigen Inhaltsstoffe bekommt und es wirklich gesünder für ihn ist.

Danke!


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 Betreff des Beitrags:
  Verfasst: 17. Jan 2013, 11:13 
 


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 Betreff des Beitrags: Re: Hundefutter selbst gemacht?
 Beitrag Verfasst: 25. Jan 2013, 18:21 
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Ehrlich gesagt, kann ich dir da auch nicht wirklich weiterhelfen.
Warum entscheidet ihr euch nicht gleich fürs Barfen? Ich denke, Hundefutter selbst zu kochen, ist auch nicht weniger Aufwand, zumal das frische Fleisch leichter verdaulich für euren Hund wäre und es eben doch weitgehend seinen arttypischen Veranlagungen entspricht.
Wenn du Infos zum Barfen suchst, kann ich dir gerne weiterhelfen. ;)

_________________
Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.
Albert Einstein


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 Betreff des Beitrags: Re: Hundefutter selbst gemacht?
 Beitrag Verfasst: 28. Jan 2013, 10:19 
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Faulpelz
Faulpelz

Registriert: 14. Jan 2013, 11:20
Beiträge: 5
Hi,

oh danke - ich muss zugeben davon habe ich bis jetzt noch nichts gehört.
Würde mich freuen, wenn du mir ein paar mehr Informationen dazu zukommen lässt!

Ich habe mal auf die schnelle bei wiki geschaut:
http://de.wikipedia.org/wiki/Barf

der Abschnitt Kritik lässt mich allerdings etwas Grübeln. Aber das ist auch nur ein Artikel... Hast du selbst auch schon Erfahrung mit Barfen?

Danke und lg


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 Betreff des Beitrags: Re: Hundefutter selbst gemacht?
 Beitrag Verfasst: 31. Jan 2013, 14:47 
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Beiträge: 194
Wohnort: Österreich
Ja, ich barfe seit etwa 2 Jahren und habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht. Seit er kein Fertigfutter mehr bekommt, war mein Hund nie mehr krank, hatte keine Darm- oder Magenprobleme mehr und sein Fell glänzt.

Eine sehr gute Hompage zum Informieren ist diese hier.
http://www.barfers.de/

Bezüglich der Kritik auf Wikipedia: Natürlich muss man sich ausreichend informieren und dem Hund auch eine abwechslungsreiche Kost bieten, um ihn mit den nötigen Mineralien usw. versorgen zu können. Wer sich da aber bemüht, hat kaum Probleme mit Mangelerscheinungen.
Vom hygienischen Aspekt her: Das Fleisch, das man für Hunde kaufen kann, ist genauso einer Fleischbeschau unterzogen worden und wer - wie es üblich ist- etwas auf die Hygiene in der Küche achtet, dürfte auch in diesem Gebiet kaum Probleme haben. Ganz im Gegenteil- viele Hunde sind nach dem Umstieg aufs Barfen weniger gefährdet mit Würmern infiziert zu werden. Zumindest hatte mein Hund vorher sehr viele Würmer, mittlerweile hatte er jedoch seit langem gar keine mehr (wie ich bei den Entwurmungen feststellen konnte)

Also wie gesagt, wenn es dich interessiert, stöber einfach mal über die oben genannte Homepage. Ist sehr informativ und hilfreich. ;) Falls du dennoch Fragen haben solltest, kannst du diese natürlich gerne stellen.

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Albert Einstein


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 Betreff des Beitrags: Re: Hundefutter selbst gemacht?
 Beitrag Verfasst: 25. Feb 2013, 13:25 
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Faulpelz
Faulpelz

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Beiträge: 16
Ich Koche meistens ein Huhn mit Möhren, Wurzelgemüse und etwa 500 gramm Reis. Das reicht für 3 Tage.


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 Betreff des Beitrags: Re: Hundefutter selbst gemacht?
 Beitrag Verfasst: 26. Feb 2013, 13:11 
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Faulpelz
Faulpelz

Registriert: 14. Jan 2013, 11:20
Beiträge: 5
ach super danke für die Tipps hier!
Barfen ist für mich jetzt definitv auch eine gute Alternative geworden!!

Das Huhn, Möhren, Reis-Rezept werde ich mal die Tage ausprobieren!


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 Betreff des Beitrags: Re: Hundefutter selbst gemacht?
 Beitrag Verfasst: 26. Feb 2013, 13:44 
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Faulpelz
Faulpelz

Registriert: 26. Feb 2013, 11:17
Beiträge: 3
Hallo,

ich hab auch noch gute Tipps gefunden :) Falls sie dir weiterhelfen können!
Viel Erfolg bei der Futterumstellung!

http://www.einfachtierisch.de/hunde/hun ... n-id33301/

http://www.einfachtierisch.de/hunde/hun ... e-id33293/

Liebe Grüße


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 Betreff des Beitrags: Re: Hundefutter selbst gemacht?
 Beitrag Verfasst: 26. Feb 2013, 14:07 
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Faulpelz
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Registriert: 14. Jan 2013, 11:20
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Oh, auch sehr interessante links!!
und schön kompakt! danke


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 Betreff des Beitrags: Re: Hundefutter selbst gemacht?
 Beitrag Verfasst: 28. Feb 2013, 15:56 
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Faulpelz
Faulpelz

Registriert: 26. Feb 2013, 11:17
Beiträge: 3
Alex13 hat geschrieben:
Oh, auch sehr interessante links!!
und schön kompakt! danke


Das freut mich, dass ich dir weiterhelfen konnte!


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 Betreff des Beitrags: Re: Hundefutter selbst gemacht?
 Beitrag Verfasst: 1. Mär 2013, 10:53 
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Faulpelz
Faulpelz

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:)


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 Betreff des Beitrags: Re: Hundefutter selbst gemacht?
 Beitrag Verfasst: 26. Mär 2013, 13:30 
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Flohflüsterer
Flohflüsterer

Registriert: 25. Feb 2013, 13:44
Beiträge: 42
Ich habe für mein Hund bis er 1 Jahr alt war, täglich gekocht. Mesitens Reis mit Hühnerflisch, Karotten, und anderen Gemüse. Zweimal die Woche gab es ein ei dazu. Auf Dauer ging das aber nicht. Jetzt bekommt er Trockenfutter 6x die Woche zumal er Problemen mit den Nieren hat: http://www.fuetternundfit.de/Hunde/Nier ... -12kg.html Aber Sonntags bekommt er noch selbstgekochtes, ein Rezept vom Tierarzt.

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Das Beste für den Liebling: fuetternundfit


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 Betreff des Beitrags: Re: Hundefutter selbst gemacht?
 Beitrag Verfasst: 4. Apr 2013, 16:49 
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Faulpelz
Faulpelz
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Registriert: 4. Apr 2013, 12:19
Beiträge: 8
Das Huhn mit Reis und Gemüse scheint ein Klassiker zu sein! Wir haben unseren irischen Wolfshund zu Lebzeiten auch immer so gefüttert. In der Regel einmal pro Tag.
Unsere jetziger (Riesenschnauzermischling) genießt diesen Luxus leider nur ein bis zwei mal die Woche, weil es doch sehr zeitaufwendig ist. Mich würde interessieren ob das Barfen, wie ich vermute, ähnlich zeitaufwendig ist?

_________________
Mein Hund ist als Hund eine Katastrophe,
aber als Mensch unersätzlich.

Johannes Rau


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 Betreff des Beitrags: Re: Hundefutter selbst gemacht?
 Beitrag Verfasst: 1. Aug 2013, 13:36 
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Flohflüsterer
Flohflüsterer

Registriert: 25. Feb 2013, 13:44
Beiträge: 42
Ich bin der Meinung dass "industrieles Futter" ausgewoggen ist Sie enthält alle ernährungswichtige Stoffe die der Hund braucht. Ich nehme http://www.fuetternundfit.de/Hunde/Hund ... iever.html für meine Goldiedame

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Das Beste für den Liebling: fuetternundfit


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 Betreff des Beitrags: Re: Hundefutter selbst gemacht?
 Beitrag Verfasst: 14. Okt 2013, 21:47 
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Faulpelz
Faulpelz
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Registriert: 14. Okt 2013, 20:39
Beiträge: 3
"Koche" auch gerne mal für meinen Hund, hat er genauso verdient wie wir selber. Immerhin ist er immer da und kann sich nichts selber machen. Habe hier auch schon einige gute Tipps dazu gefunden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Hundefutter selbst gemacht?
 Beitrag Verfasst: 7. Mai 2017, 16:27 
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Faulpelz
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Registriert: 23. Apr 2017, 14:57
Beiträge: 10
Ich versuche ebenfalls so oft es geht für meinen Vierbeiner zu kochen, da ich mich danach immer gut fühle, weil ich etwas für meinen Liebling gemacht habe.


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